Microsoft ergänzt Azure mit Lösungen von Pivotal und IBM
Microsofts Azure wächst. Mitteilungen zufolge unterstützt Azure nun IBMs Infrastructure-as-a-Service Spectrum und Pivotals Entwicklerplattform Cloud Foundry.
Pivotal und Microsoft sind näher zusammen gerückt. Die Entwicklerplattform Cloud Foundry wird nativ in Microsofts Cloud Azure verfügbar sein, wie die Hersteller mitteilen. Die Idee dahinter: Cloud Java und .Net-Apps miteinander verbinden.
Gemäss Mitteilung wird Azure Pivotals Cloud Foundry Ops Manager unterstützen. Mit dem Tool können Anwender Services über ein kachelartiges Interface ausrollen. Die Oberfläche erinnert an Windows 10.
Laut Microsoft ist Cloud Foundry bereits seit November 2015 via Azure verfügbar. Die jetzt angekündigte Zusammenarbeit ziele aber konkreter auf gemeinsame Kunden der Anbieter ab. Zu den Neuerungen zählen etwa gemeinsamer Support für Java-, Spring- und 12-factor-Apps.
3,4 Millionen Tasks pro Stunde ausführen
Parallel dazu unterstützt Microsoft nun auch IBMs Spectrum Symphony und Spectrum LSF. Spectrum nutzt nach Angaben von IBM “intelligentes Workload-Management”, um die Ressourcen eines Rechenzentrums lokal und in der Cloud zu optimieren.
Spectrum ist laut IBM bis zu 150-mal schneller und auf über 160’000 Prozessorkerne skalierbar. In einem Test von Microsoft konnte Spectrum Symphony auf einem Azure-System mit 9920 Kernen 992’000 zehnsekündige Tasks in ungefähr 1000 Sekunden ausführen. Pro Stunde würde das System also 3,4 Millionen zehnsekündige Task ausführen können.
IBM-Kunden, die ihre Spectrum-Symphony- und LSF-Lizenzen in Microsofts Cloud verlagern, erhalten laut Mitteilung weiterhin Support von IBM.
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
KI freigegeben - bis zum nächsten Update?