Neue ICT-Ausbildung kommt gut an
Die neue Lehrausbildung zu ICT-Fachmännern und -Fachfrauen ist auf positive Resonanz gestossen. Sie startet im Sommer 2018. ICT-Berufsbildung Schweiz rechnet mit 100 Lehrstellen.
Ab Sommer 2018 können sich Lehrlinge in drei Jahren zur ICT-Fachfrau respektive zum ICT-Fachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis ausbilden lassen. Nun hat der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz mitgeteilt, dass die neue Lehrausbildung auf positive Resonanz gestossen sei.
25 Unternehmen und Institutionen böten zusammen 44 Lehrstellen an, schreibt ICT-Berufsbildung Schweiz. Der Verband initiierte die Ausbildung. Darunter etwa das Institut für geistiges Eigentum, das Luzerner Kantonsspital, die Post und Swisscom. Auf der Lehrstellenplattform LENA seien zudem 67 Lehrstellen für die Ausbildung ausgeschrieben.
ICT-Berufsbildung Schweiz geht davon aus, dass 2018 über 100 Lehrstellen für ICT-Fachfrauen und -Fachmänner angeboten werden. "Der neue Beruf eignet sich für Unternehmen und Organisationen, die Informatikmittel einsetzen, und das sind heute einfach alle", bewirbt Jörg Aebischer, Geschäftsführer des Verbands, den Lehrgang. Er ersetzt die Ausbildung zum Informatikpraktiker/-in (EBA), die 2017 zum letzten Mal angeboten wurde.
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