ICT-Berufsbildung schafft neue ICT-Lehre
Der Berufsverband ICT-Berufsbildung hat die Lehre ICT-Fachfrau respektive ICT-Fachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis lanciert. Die ersten Jugendlichen fangen im Sommer 2018 mit der Ausbildung an.
Der Informatikpraktiker ist Geschichte. Der Berufsverband ICT-Berufsbildung hat die zweijährige Ausbildung durch eine neue, dreijährige ersetzt, wie der Verband mitteilt.
Ab Sommer 2018 heisst der Lehrberuf ICT-Fachfrau respektive ICT-Fachmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis. ICT-Fachfrauen und -männer unterstützen gemäss Mitteilung Unternehmen, Verwaltungen, Bildungsinstitutionen und alle weiteren Organisationen bei der Digitalisierung.
Sie betreuen interne Kunden, installieren Hard- und Software, nehmen Gerätekonfigurationen vor, instruieren Anwender und leisten ICT-Support. Als Kenner der firmenspezifischen Hardware-Konfigurationen und der Betriebsapplikationen handeln sie bei Installationen und im Supportfall rasch, in hoher Qualität und kosteneffizient, wie es weiter heisst.
Unternehmen, die Ausbildungsplätze für ICT-Fachfrauen- und männer schaffen wollen, sollen sich gemäss Mitteilung via Twitter unter dem Hashtag #NeueLehre2018 oder per E-Mail an info@ict-berufsbildung.ch melden.
Wie CISOs im Zeitalter der KI auf Kurs bleiben
Apple eröffnet Europas erstes Developer Center in Berlin
LG lanciert E-Ink-Display für Innenräume
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
So stimmt man Gummihühner
Sika ernennt Chief Digital & Information Officer
Wie Unternehmen KI-Lösungen erfolgreich skalieren
ETH-Studierende entwickeln vierarmigen Roboter für Raumstationen
Nationalrat sagt Ja zu Hotline für Opfer von Cyberangriffen