Schalch & Co. schlagen bei Bithawk zu
Bithawk hat neue Besitzer. Peter Pfister verkauft den IT-Dienstleister aus Sursee ans Management. Die Firma hat einen turbulenten Hintergrund.
Peter Pfister hat Bithawk ans Management verkauft. Das berichtet die "Luzerner Zeitung". CEO Oliver Schalch, COO Sven Jost, Finanzchef Christian Nguyen und Digitalchef Terrence Schweizer besässen nun 100 Prozent des Surseer Informatik-Dienstleisters. Der Deal ging Ende September über die Bühne.
Über den Kaufpreis hätten die Beteiligten Stillschweigen vereinbart, heisst es weiter. Pfister kam vor fast 10 Jahren in den Besitz von Bithawk. Damals hiess die Firma noch Bison IT Services. Sie war im Wirbel um den IT-Dienstleister Comparex entstanden, über den Sie hier mehr erfahren. Vor dem Luzerner Kantonsgericht sei in diesem Zusammenhang noch ein Verfahren gegen Oliver Schalch wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung hängig.
Das Management-Buy-out bei Bithawk habe aber mit dem laufenden Verfahren gegen den CEO nichts zu tun. Peter Pfister wolle sich bewusst und aus persönlichen Gründen zurückziehen, zitiert die Zeitung einen Sprecher des Unternehmens. Die Möglichkeit, die Firma an ein etabliertes, langjähriges Management zu verkaufen, betrachte er als Chance, sie optimal in die Zukunft zu führen.
Kanton Bern rechnet mit IT-Kosten von über 610 Millionen Franken
Finanzkontrolle ist (fast) zufrieden mit Meldeplattform des BACS
Convotis Schweiz besetzt Chefsessel neu
HP findet neue Konzernchefin
Manipulierte SMS legt Android-Smartphones lahm
Schweizer Luft hilft beim Prompten
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Update: Angriffswelle auf Kühlanlagen erreicht die Schweiz
Wie Unternehmen Schatten-KI und Datenabflüsse in den Griff bekommen