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09.03.2016 11:13 (Christoph Grau)
Best of Swiss Web 2016

Die Master-Kandidaten von Best of Swiss Web 2016 stehen fest

(Quelle: Eduard Meltzer)
Wer wird dieses Jahr Master of Swiss Web? Bekannt wird dies erst an der Award-Nacht am 7. April 2016. Die elf Anwärter auf den Preis stehen aber bereits jetzt fest. Schafft ein Underdog die Überraschung?

Die Master-Kandidaten von Best of Swiss Web 2016 stehen fest. In diesem Jahr wetteifern diese elf Projekte um den Titel "Master of Swiss Web":

Im vergangenen Jahr setzte sich die Fluggesellschaft Swiss mit dem Redesign der Homepage swiss.com durch. Umgesetzt wurde das Projekt von Hinderling Volkart. Auch in diesem Jahr hat es die Agentur wieder unter die Auswahl der besten Projekte geschafft. Diesmal mit der Migros und der Website zur Suisse Mania.

Es finden sich auch noch weitere grosse Namen der Schweizer Webbranche auf der Master-Liste. Darunter Unic, Jung von Matt und Notch Interactive. Aber auch viele kleinere Agenturen wetteifern um den Master-Titel. Sie könnten in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen.

Weniger Grossunternehmen

Dieses Jahr sind nur zwei Schweizer Grossunternehmen auf der Liste der Besten vertreten. In den vergangenen Jahren waren es deutlich mehr. Die Schweizerische Post schaffte es mit ihrer Tochter Postlogistic gleich zweimal auf die Nominiertenliste, und der Migros-Genossenschafts-Bund ist mit einem Projekt vertreten.

Ansonsten ist das Feld der Titelaspiranten bunt gemischt. So finden sich mit der ETH-Bibliothek und der Universität Bern gleich zwei Hochschulen auf der Liste. Mit Schweiz Tourismus und Graubünden Ferien schafften es auch zwei Tourismus-Organisationen unter die Besten. Die Nichtregierungsorganisationen repräsentiert der Aargauische Fussballverband. Daneben finden sich noch der Socken-Abo-Anbieter Blacksocks und das Casinotheater Winterthur auf der Bestenliste. Und auch der Bund ist mit der neu gestalteten Website der Parlamentsdienste vertreten.

Wer sich aus diesem illustren Feld durchsetzen wird, ist noch völlig offen. Der Master of Swiss Web wird in einem dreistufigen Verfahren gekürt. Neben einem Juryurteil fliessen auch noch die Stimmen der Abonnenten des Netztickers und des Newsletters des "ICTjournal" mit in die Wertung ein.

Sie wollen sich an der Abstimmung beteiligen, erhalten aber den Netzticker, also den Newsletter der "Netzwoche", noch nicht? Dann müssen Sie sich bis morgen, 10. März, um Mitternacht für den Netzticker anmelden. Sie erhalten dann am 11. März eine Nachricht mit dem Link zur Abstimmung. Die dritte Komponente bildet eine Abstimmung des Publikums an der Best of Swiss Web Award Night.

Die Master-Kandidaten von Best of Swiss Web 2016 stehen fest. In diesem Jahr wetteifern diese elf Projekte um den Titel "Master of Swiss Web":

Im vergangenen Jahr setzte sich die Fluggesellschaft Swiss mit dem Redesign der Homepage swiss.com durch. Umgesetzt wurde das Projekt von Hinderling Volkart. Auch in diesem Jahr hat es die Agentur wieder unter die Auswahl der besten Projekte geschafft. Diesmal mit der Migros und der Website zur Suisse Mania.

Es finden sich auch noch weitere grosse Namen der Schweizer Webbranche auf der Master-Liste. Darunter Unic, Jung von Matt und Notch Interactive. Aber auch viele kleinere Agenturen wetteifern um den Master-Titel. Sie könnten in diesem Jahr für eine Überraschung sorgen.

Weniger Grossunternehmen

Dieses Jahr sind nur zwei Schweizer Grossunternehmen auf der Liste der Besten vertreten. In den vergangenen Jahren waren es deutlich mehr. Die Schweizerische Post schaffte es mit ihrer Tochter Postlogistic gleich zweimal auf die Nominiertenliste, und der Migros-Genossenschafts-Bund ist mit einem Projekt vertreten.

Ansonsten ist das Feld der Titelaspiranten bunt gemischt. So finden sich mit der ETH-Bibliothek und der Universität Bern gleich zwei Hochschulen auf der Liste. Mit Schweiz Tourismus und Graubünden Ferien schafften es auch zwei Tourismus-Organisationen unter die Besten. Die Nichtregierungsorganisationen repräsentiert der Aargauische Fussballverband. Daneben finden sich noch der Socken-Abo-Anbieter Blacksocks und das Casinotheater Winterthur auf der Bestenliste. Und auch der Bund ist mit der neu gestalteten Website der Parlamentsdienste vertreten.

Wer sich aus diesem illustren Feld durchsetzen wird, ist noch völlig offen. Der Master of Swiss Web wird in einem dreistufigen Verfahren gekürt. Neben einem Juryurteil fliessen auch noch die Stimmen der Abonnenten des Netztickers und des Newsletters des "ICTjournal" mit in die Wertung ein.

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