Der neuste Trick der Spammer: Spam als PDF

Uhr | Aktualisiert
von jgr@netzwoche.ch
Spammer verschicken den Inhalt ihrer Werbe-Mails immer häufiger als PDF-Datei, um so die Spamfilter zu umgehen. Spamcheck, der Spamfilter der Herrliberger Firma Enidan Technologies, habe in den letzten Tagen gezeigt, dass die meisten dieser Spammails wenig oder gar keinem Text aufweisen und nur das PDF als Attachment haben. Denn die meisten Anti-Spam-Techniken und -Filter können den Inhalt von PDFs nicht untersuchen. Weil diese Spams zudem oft von Bot-nets angesehener Firmen kommen, sei die Chance noch grösser, dass sie nicht als Spam identifiziert werden und die PDFs von den Empfängern geöffnet werden, so der Spamfilter-Anbieter.
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