Kinderpornographie und Spam dominieren auch in der Schweiz Internetkriminalität
Im vergangenen Jahr gingen bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) 6'329 Verdachtsmeldungen ein. Im Vorjahr waren es noch 7'345 Meldungen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Rechenschaftsbericht der Kobik hervor. Am häufigsten gingen Meldungen zu kinderpornographischen Inhalten ein (24,3 Prozent), gefolgt von Meldungen zu Spam (23,8 Prozent).
627 Dossiers wurden an Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weitergeleitet. Das sind 168 Dossiers oder fast 37 Prozent mehr als 2005. Davon gingen 352 Dossiers (Vorjahr 293) an Ermittlungsstellen in der Schweiz.
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