Kinderpornographie und Spam dominieren auch in der Schweiz Internetkriminalität
Im vergangenen Jahr gingen bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) 6'329 Verdachtsmeldungen ein. Im Vorjahr waren es noch 7'345 Meldungen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Rechenschaftsbericht der Kobik hervor. Am häufigsten gingen Meldungen zu kinderpornographischen Inhalten ein (24,3 Prozent), gefolgt von Meldungen zu Spam (23,8 Prozent).
627 Dossiers wurden an Strafverfolgungsbehörden im In- und Ausland weitergeleitet. Das sind 168 Dossiers oder fast 37 Prozent mehr als 2005. Davon gingen 352 Dossiers (Vorjahr 293) an Ermittlungsstellen in der Schweiz.
Personalie
Die Ergonomen holen Tobias Gambaro ins Team
Uhr
Company Profile
Sicherheit, die Innovation ermöglicht
Uhr
Bechtle Switzerland
Bechtle Index of Sovereignty (BIoS): Der neue Standard für strategische IT-Orientierung
Uhr
Company Profile von Axel Egger Advisory GmbH
Kompetenz in Datensicherheit
Uhr
Swiss Post Digital Government
Update: Fusion der Post-Töchter T2i und Dialog Verwaltungs-Data ist unter Dach und Fach
Uhr
Swiss Expert Group
Der Q‑Day rückt näher – die aktuelle Kryptografie steht auf der Kippe
Uhr
DataStore AG
Sicher bis in den Kern: Datensouveränität mit Dell und enclaive
Uhr
Lieferkettenmanagement
Lausanner Start-up Digital Supplai wird Teil der Timestamp-Gruppe
Uhr
Beitrag von e3 AG und Arrow ECS
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Uhr
Konzert in der Waschküche
Auch Pianisten müssen mal waschen
Uhr