Vontobel schützt sein E-Banking
Die Privatbank Vontobel hat das deutsche Unternehmen Kobil Systems mit dem Schutz seines E-Banking-Angebots beauftragt. Mit deren Sicherheitsplattform stünden dem Vermögensverwalter nun neue Möglichkeiten im Bereich Mobile Banking offen.
Der Schweizer Vermögensverwalter Vontobel hat sein E-Banking im benachbarten Ausland eingekauft. Das Unternehmen setzt künftig auf die Sicherheitsplattform Midentity Protection des deutschen Anbieters Kobil Systems, wie die Unternehmen mitteilen.
Die Plattform biete eine starke Authentifizierung sowie einen sicheren Zugriff am Desktop und an mobilen Endgeräten. Gemäss Mitteilung kann Vontobel mit der Plattform seinen Kunden nun neue und sichere Möglichkeiten im Bereich E-Banking anbieten. Zur Identitätsprüfung verwendet die Lösung einen USB-Token.
Midentity Protection umfasst zudem einen geschützten und gehärteten Browser. Das heisst, dass dieser bereits vorkonfiguriert geliefert wird und dass damit lediglich die Website der Bank angesteuert werden kann.
Von der Sicherheitsplattform sollen nicht nur die Kunden profitieren. Der Vermögensverwalter schützt mit der Lösung auch die eigenen Mitarbeiter-Log-ins. In einem weiteren Ausbauschritt soll künftig auch das neue Onlineportal für unabhängige Vermögensverwalter Midentity Protection unterstützen.
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten