Schweizer Webapplikation startet Brainstorming-Chatbot
Die Schweizer Webapplikation Yutongo hat einen Chatbot lanciert. Er bietet eine automatische Moderationsfunktion und soll Fragen zum Thema Kreativität und Innovation beantworten. Ausserdem ist er für den einen oder anderen Spass zu haben.
Der Chatbot hört auf den Namen "Tongo" und ist in die Facebook-Page der Schweizer Webapplikation Yutongo integriert. Er unterstützt seine User mit einer automatischen Moderationsfunktion, beantwortet Fragen zum Thema Kreativität und Innovation und ist auch für den einen oder anderen Spass zu haben.
Gestartet wird der Chatbot, indem User die Facebook-Page besuchen. Mit Klick auf den "Nachrichten"-Button wird der Bot initiiert. Ziel des Bots ist es, verschiedene Facetten rund um die Themen "Innovation" und "Kreativität" zu vermitteln, weitere Informationen und Insights zum selbstentwickelten Kreativitätsprozess zu bieten, den das Start-up auf seinem webbasierten Tool anbietet, sowie Erfahrungen mit dem Medium "Bot" zu sammeln.
Die integrierte Moderationsfunktion des Chatbots, der zurzeit in englischer Sprache angeboten wird, soll Teams auf spielerische Weise bei der Durchführung eines internen Brainstorming- Meetings unterstützen. Ideen selbst werden über den Chatbot jedoch keine eingegeben. Vielmehr gibt der Bot über 5 Runden à rund 5 Minuten Moderationsanweisungen, die der User allein oder im Team im Rahmen eines Live-Brainstorming-Meetings befolgt. Angeboten wird ein Prozess zur Namensfindung sowie ein Prozess für alle weiteren Fragestellungen.
Damit "Tongo" immer treffssicherer antworten kann, wird der Bot laufend mit den Fragen und Reaktionen der User programmiert. "Unser Ziel ist es, einerseits herauszufinden, was Menschen rund um die Themen Kreativität, Ideenfindung und Innovation bewegt, und andererseits unsere Methodik sowie unseren Kreativitätsbegriff, wie wir ihn auch über unser Webtool leben, zu vermitteln", so Yutongo-Gründer Sandro Morghen zu den Beweggründen, den Chatbot ins Leben zu rufen.
FHNW eröffnet neues Security Lab
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht