Am 28. Januar erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
Die neue Ausgabe der Netzwoche ist da. Im Themenschwerpunkt: die Zusammenarbeit zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz. Im grossen Interview spricht ETH-Professorin Gudela Grote über die psychologischen Folgen von KI am Arbeitsplatz.
Am 28. Januar ist die neue Ausgabe der Netzwoche erschienen. Mit einem Themenschwerpunkt zur Zusammenarbeit zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz. Experten aus Forschung und Praxis beleuchten die Chancen und Herausforderungen dieser neuen Kollaboration aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Im grossen Interview erklärt Gudela Grote, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der ETH Zürich, warum sie die schnelle Delegationsbereitschaft an KI überrascht und "ein wenig schockiert", welche psychologischen Folgen die Technologie für die Arbeitswelt hat und was es für eine menschengerechte Gestaltung braucht.
Ausserdem im Heft: Philipp Ziegler von MSM Research zeigt auf, wie sich das Internet der Dinge vom Nischenthema zum Differenzierungsmerkmal entwickelt; ein Bericht von der AWS-Hausmesse in Las Vegas gibt Einblick in die KI-Pläne des Hyperscalers; und in der "Wild Card" erklärt Daniel Liebhart, wie durch "Physical AI" passive Objekte unseres Alltags zu kleinen Helfern werden.
Alle Inhalte finden Sie auch im Onlinedossier der neuen Netzwoche.
Abonnieren Sie jetzt den Netzticker, den B2B-Newsletter der "Netzwoche", des Schweizer ICT-Magazins für Business-Entscheider. Hier finden CIOs, CEOs, Bereichs- und Abteilungsleiter die für Sie relevanten News.
Der Rat von Elrond diskutiert die Fussball-WM
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Unbefugte greifen auf Daten in Servicenow-Instanzen zu
Was Fussballstadien von ihrer Pro-AV erwarten
"Lokale Verankerung gewinnt an Bedeutung"
"Der Anspruch an Standardsoftware steigt doppelt"
Axians: 360 Grad ICT
IBM FlashSystem 2026: Schneller Speicher mit KI-Immunsystem
Digitale Transformation umsetzen und steuern