SPONSORED-BEITRAG Dossier Datenanalyse in Kooperation mit Acceleris

So finden Sie heraus, wie viel Ihre Unternehmensdaten wert sind

Uhr | Aktualisiert
von Martin Gerber, Big Data und Analytics Consultant für Data Mavericks, Acceleris

Daten sind allgegenwärtig, in verschiedenen Formen vorhanden und bilden kombiniert und visualisiert Muster, die ­vernetzt mit neuen Datenquellen wieder neue Muster bilden. Martin Gerber erläutert, wie diese genutzt werden können und was dies für den versteckten Wert in Unternehmensdaten bedeutet.

"Alles um uns herum lässt sich durch Zahlen wiedergeben und verstehen. Stellt man die Zahlen eines beliebigen Systems grafisch dar, entstehen Muster. Folgerung: Überall in der Natur existieren Muster." So lautet die Hypothese eines Mathematikgenies im Jahr 1998, geäussert im Low-Budget-Film "Pi" – ein amerikanischer experimenteller Thriller von Darren Aronofsky.

Daten werden von uns allen jederzeit generiert. Maschinen generieren Daten und diese sind oft in verschiedenen Formen vorhanden: Texte, Zahlen, Bilder, Positionen und viele mehr. Führen uns diese, neu kombiniert und visualisiert, nicht zu den oben genannten Mustern?

Datenauswertungen helfen im Alltag

Solche Muster sind allgegenwärtig und dienen uns als Entscheidungshilfe im Alltag. Nehmen wir eine Wetter-App: Auf der Basis einer riesigen Datenmenge, wie etwa Luftdruck und Temperatur, stellt die App diese Daten auf nutzerfreundliche Weise so dar, dass der Anwender Entscheidungen, etwa bezüglich einer geplanten zweitägigen Bergtour, fällen kann. Zusätzlich helfen hier auch Daten auf sozialen Medien, wo Personen, die gerade in derselben Gegend unterwegs sind, quasi in Echtzeit Erfahrungsberichte posten.

Daten helfen uns aber nicht nur, Entscheidungen zu treffen, sie können uns auch Entscheidungen abnehmen und unseren Komfort erhöhen. Als Beispiel sei hier die automatische Geschwindigkeitseinhaltung bei Autos genannt. Diese passt die eigene Geschwindigkeit den langsam vorausfahrenden Fahrzeugen an. Das Auto fällt also bereits Entscheide, ohne dass der Fahrer sich einbringen muss.

Unüberhörbar werden Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes laut. Mit neuen Bestimmungen wie der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft tritt, will die EU die Verwendung und das Handling persönlicher Daten regeln. Die Schweiz zieht mit einer entsprechenden Verordnung nach. Daten und Datenschutz sind also in aller Munde.

Wie können Unternehmen unter Berücksichtigung der ­EU-DSGVO von Daten profitieren?

Abgesehen von Mitarbeiterdaten und möglichen Kundendaten können unternehmenseigene Daten ja eigentlich unbedenklich verwendet werden. Sie müssten sogar im eigenen Interesse genutzt und aufbereitet werden. Doch heute werden Datenmengen eher als Kostenblock verstanden. Sie wachsen und müssen aufwändig gelagert werden. Lagerkosten sind bekanntlich Kosten, die es in einem Unternehmen zu optimieren gilt. Und mit der Digitalisierung steigen die Datenmengen noch rasanter an – und damit der versteckte Wert darin!

Deshalb ist es Zeit, sich auf die Suche nach diesen unbekannten Unbekannten zu machen und den Wert freizulegen! Unternehmen müssen sich die Frage stellen, wie sie ihre Daten so nutzen können, dass sie ihrem Business dienen. Oder sogar neue Wertschöpfung und Innovation generieren. Angesichts der extremen Datenmenge ist das selbstredend kein einfaches Unterfangen. Werkzeuge und strukturierte Herangehensweisen, im Sinne des Design Thinkings, unterstützen dabei.

Muster erkennen, führt zu neuen Erkenntnissen

Interdisziplinäre Teams mit unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Thema und das Unternehmen fördern zusätzlich einen kreativen Prozess und die Innovation. Sie können die richtigen Impulse setzen, damit die vorhandenen Daten eines Unternehmens in Wert umgemünzt werden können. In kurzen und schnellen Iterationen verschiedene Datenquellen zusammenzubringen und zu visualisieren, hilft, Muster zu erkennen. Diese Muster führen zu neuen Erkenntnissen und triggern erneut die Neugier. Die Neugier, weitere Analysen durchzuführen und neue Datenquellen beizuziehen. Und plötzlich entstehen wieder neue Muster!

So sind wir wieder beim Anfangszitat: "Stellt man die Zahlen (Daten) eines beliebigen Systems grafisch dar, entstehen Muster." Muster, die dem Unternehmen wertvolle Erkenntnisse und wiederum neue Handlungsanweisungen liefern können.

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