Aktien-Spams sind auf dem Vormarsch
Das Spam-Aufkommen ist im ersten Halbjahr 2007 gemäss Messaging-Service-Anbieter Retarus um 300 Prozent gewachsen. Besonders gestiegen sei der sogenannte Aktien-Spam. Damit sind Spam-Mails gemeint, die einen Penny-Stock zum Kauf empfehlen. Die beworbenen Aktien sind aber hochgradig volatil: Schon bei einer relativ kleinen Anzahl von Kaufwilligen kann der Kurs sprunghaft steigen. Der Spammer hat sich allerdings schon vorher eingedeckt und stösst seine Anteile nach dem Anstieg ab, während der Kurs wieder einbricht. Weil die Spam-Mail zudem meist grosse PDF-, XLS- oder ZIP-Dateien im Anhang haben, verstopfen sie die elektronischen Postfächer der Unternehmen.
Retarus verzeichnete die erste Welle derartiger Spam-Mails Ende Juni. Seitdem sei die Anzahl von wenigen Tausend pro Tag in den siebenstelligen Bereich gestiegen.
Über eine weitere Dimension des Aktien-Spam berichtete vor kurzem der Standard: Unternehmen versuchen auf diesem Weg vermehrt, ihren Aktienkurs in die Höhe zu treiben. Während in Europa noch keine rechtlichen Konsequenzen für ein solches Vorgehen existieren, ist es in den USA bereits unter Strafe gestellt.
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