Auch CH-Firmen lassen öfter offshore programmieren
Die IT-Branche sieht sich auch in der Schweiz mit einem spürbaren Trend zur Auslagerung von Arbeitsplätzen und Aufträgen in Billiglohnländer konfrontiert. Swisscom Mobile zum Beispiel hat in den Jahren 2002 und 2003 etwa 20 Prozent aller IT-Aufträge offshore, also in anderen Ländern, in Auftrag gegeben. Unternehmenssprecher Sepp Huber sagte auf Anfrage der Netzwoche, dass es sich um jährliche Beträge von deutlich unter einer Million Franken handle. Eine Firma, die schon dreimal berücksichtigt wurde, ist die Petersburger Reksoft. Doch nicht nur Swisscom Mobile, auch andere grosse Schweizer Firmen setzen verstärkt auf Programmierung in Billiglohnländern. Mehr dazu in der aktuellen Netzwoche. Dort lesen Sie zudem, wie Fabiano Chies, Country Manager von British Telecom Schweiz, die Rolle seines Unternehmens im Schweizer Markt sieht und was sich die ADSL-Provider von Swisscom wünschen.
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