Christopher Payne, Verantwortlicher für die Windows-Live-Suchmaschine, verlässt Microsoft
Christopher Payne, bei Microsoft verantwortlich für das Schicksal der Suchmaschine Windows Live Search, verlässt das Unternehmen, wie US-Medien berichten. Ein Insider steckte den Medien, dass sich Payne in Seattle mit einer eigenen Firma selbstständig machen wolle. Microsoft hat sich zum Gerücht noch nicht geäussert.
Payne, der insgesamt acht Jahre bei Microsoft gearbeitet hat (mit einer dreijährigen Unterbrechung bei Amazon), soll es vor allem gewesen sein, der Microsoft dazu brachte, eine eigene Suchmaschine zu entwickeln anstatt sich auf jene von Yahoo zu stützen. Doch der späte Start von MSN, beziehungsweise Windows Live Search, brachte es mit sich, dass die Microsoft-Suchmaschine noch immer einen Marktanteil von um die zehn Prozent besitzt und kaum wächst.
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
ETH News
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
KI-Governance
KI freigegeben - bis zum nächsten Update?
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr