HP legt zum Jahresschluss 2006 sehr gute Zahlen vor
Der Computerkonzern Hewlett-Packard konnte in seinem vierten Geschäftsquartal 2006 den Umsatz um 7 Prozent auf 24,6 Milliarden US-Dollar steigern. Der Nettogewinn stieg von 400 Millionen auf 1,7 Milliarden US-Dollar. Im ganzen Geschäftsjahr 2006, das bis zum 31. Oktober dauerte, konnte HP damit den Gewinn um 158 Prozent auf 6,2 Milliarden US-Dollar steigern bei einem Umsatz von 91,7 Milliarden US-Dollar (plus 6 Prozent).
Zu diesem guten Quartalsresultat steuerten alle Bereiche bei. Die Personal Systems Group (PSG) wuchs im Jahresvergleich mit 7,8 Milliarden US-Dollar um 10 Prozent. Während die Einnahmen im Desktop-Bereich gleich blieben, verzeichnete HP 24 Prozent mehr Einnahmen bei den Notebooks. Die weiteren Spartenergebnisse: Imaging and Printing Group (IPG) 7,3 Milliarden US-Dollar (plus 7 Prozent), Enterprise Storage and Servers (ESS) 4,7 Milliarden US-Dollar (plus 4 Prozent), HP Services 4,1 Milliarden Doller (plus 5 Prozent), Software 349 Millionen US-Dollar (plus 14 Prozent).
Für nächstes Jahr rechnet HP mit einem weiteren Umsatzanstieg: 97 Milliarden US-Dollar will das Unternehmen in 2007 einnehmen.
Zu diesem guten Quartalsresultat steuerten alle Bereiche bei. Die Personal Systems Group (PSG) wuchs im Jahresvergleich mit 7,8 Milliarden US-Dollar um 10 Prozent. Während die Einnahmen im Desktop-Bereich gleich blieben, verzeichnete HP 24 Prozent mehr Einnahmen bei den Notebooks. Die weiteren Spartenergebnisse: Imaging and Printing Group (IPG) 7,3 Milliarden US-Dollar (plus 7 Prozent), Enterprise Storage and Servers (ESS) 4,7 Milliarden US-Dollar (plus 4 Prozent), HP Services 4,1 Milliarden Doller (plus 5 Prozent), Software 349 Millionen US-Dollar (plus 14 Prozent).
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