IT-Sicherheit mobiler Geräte ist ungenügend
Weder PDAs noch Handys sind sicher genug, um für eine datensensitive Kommunikation genutzt zu werden. Zu diesem Schluss kamen die Praktiker und Forscher, die sich am 25. und 26. März an der Universität Erfurt zur Arbeitskonferenz D-A-CH Security trafen. In vielen Ideen über unsere drahtlose Zukunft spielen Handys und PDAs eine zentrale Rolle. Darum wurde an der Konferenz diskutiert, ob sich diese Geräte als Personal Trusted Devices (PTD) eignen, mit denen etwa digitale Signaturen erstellt werden könnten. Nein, meinten die Konferenzteilnehmer: Schlecht geschützte SIM-Karten, nicht offen gelegte Betriebssysteme, offene und ungesicherte Speicher-Subsysteme wie CF-Karten würden die Sicherheit mobiler Geräte nachhaltig in Frage stellen.
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