Jetzt haben Privatsurfer im Büro einen Namen

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Das einbändige Standardwerk für die Englische Sprache, der Oxford Dictionary of English, hat in seiner zweiten Ausgabe über 100 Internet- und Technologie-bezogene Wörter neu aufgenommen. Personen, die ihren Internetzugang am Arbeitsplatz für private E-Mails und Website-Besuche verwenden, heissen nun offiziell Cyberslacker. Nachwuchs-Hacker, die mit von anderen erstellten Programmen Attacken ausführen, tragen nun den Namen ScriptKiddies. Das Wort Egosurfing bezeichnet die Tätigkeit, im Internet nach Informationen über sich selbst zu suchen; tut man dies mit Google, so kann dies auch mit dem Verb "to google" umschrieben werden. Ins Deutsch übertragen würde man also googelnd egosurfen. Neu werden auch alte amerikanische Tech-Begriffe offiziell als englische Ausdrücke anerkannt: Fortan dürfen sich auch bleiche Dauerprogrammierer aus Grossbritannien mit Fug und Recht Nerd nennen. Auch die Ausdrücke Geek, Bad Hair Day und 24/7 sind nun ins erlauchte Standardwerk aufgenommen.