Microsoft-Loch lässt „Man in the Middle“-Attacken zu
Microsoft hat in einem Security Advisory auf eine Sicherheitslücke im Web-Proxy-Auto-Discovery-Protokoll von Windows hingewiesen. Diese könnte für eine „Man in the Middle“-Attacke genutzt werden. Gemäss Microsoft sind aber nur Kunden betroffen, die eine Sub-Level-Domain benutzen, also eine Domain mit zwei oder mehr Endungen wie „contoso.co.us“. Man untersuche das Problem und werde danach die entsprechenden Massnahmen ergreifen, teilt Microsoft mit.
Verschiedene Banken sind im letzten Halbjahr auch in der Schweiz Opfer von sogenanntem Phishing mit Malware wie etwa „Man in the Middle“-Attacken geworden. Solche Attacken sind auch möglich, weil Sicherheitslücken im Browser zuerst von Hackern erkannt werden. „Allein beim Internet Explorer wurden in der zweiten Jahreshälfte 2007 39 Sicherheitslücken gefunden. Einige davon waren ausreichend für eine Man-in-the-Middle-Attacke“, sagte Candid Wüest, Threat Researcher bei Symantec, gegenüber der Netzwoche.
Der Frage nachgegangen, wie sicher Online-Banking in der Schweiz ist und was die Banken für die Sicherheit ihrer Kunden tun, ist die aktuelle Netzwoche 44 von heute Mittwoch.
Heizen mit Rechenzentren
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Uhr
Amazon Web Services
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
GPT-6 Astra
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
Verena Zimmermann im Interview
Wie KI die Spielregeln des digitalen Vertrauens verändert
Uhr
KI gegen Fehlversuche
EPFL-Forschende bringen KI das Zweifeln bei
Uhr