Nach Demonstrationen ist Burmas Internet erneut massiv eingeschränkt
Seit gestern ist der Internetzugang in Burma erneut eingeschränkt: Ein Mitarbeiter des von der Militärregierung kontrollierten Telco Burma Teleport sagte heute gegenüber den Presseagenturen, dass Internetnutzer wegen einer technischen Panne seit mehr als 24 Stunden keinen Zugriff auf internationale Websites hätten. Zudem sei es seit Donnerstagmorgen nicht mehr möglich, E-Mails ins Ausland zu verschicken.
Erstmals seit den Demonstrationen im September protestierten in Burma am Mittwoch wieder buddhistische Mönche. Ende September schlug die burmesische Militärregierung die Proteste gewaltsam nieder. 13 Menschen wurden dabei getötet, laut Diplomaten in Rangun sollen es aber weit mehr sein. Um zu verhindern, dass Informationen über das Vorgehen der Regierung via E-Mails und Blogs in der Weltöffentlichkeit verbreitet werden können, unterband die Militärregierung auch Ende September den Internetzugang.
Heizen mit Rechenzentren
Infomaniak gewinnt Green Business Award
Uhr
KI gegen Fehlversuche
EPFL-Forschende bringen KI das Zweifeln bei
Uhr
Nach Hugging-Face-Vorfall
Update: OpenAI tüftelt an automatischem KI-Kill-Switch
Uhr
GPT-6 Astra
OpenAIs neues Sprachmodell nutzt Computer präziser und befolgt Beschränkungen besser
Uhr
Im Master of Science in Engineering
FH Graubünden lanciert Mastervertiefung in Data Science
Uhr
Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na-Na Gadgets auf Rädern!
Wie man ein funktionales Batmobile baut - Schritt 1 von voraussichtlich sehr vielen
Uhr
Verena Zimmermann im Interview
Wie KI die Spielregeln des digitalen Vertrauens verändert
Uhr
HR Experience Campus 2026
Wieso das HR bei der KI-Transformation eine Schlüsselrolle spielt
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Studie von McKinsey
KI-Nutzung in Unternehmen steigt - doch der finanzielle Nutzen stagniert
Uhr