Schweizer Software heizt Gleichberechtigungsdiskussion bei der deutschen Regierung an
Eine Schweizer Software sorgt zurzeit für Zündstoff bei der deutschen Regierung, berichtet die TAZ. „Logib“, so heisst das Programm, ermöglicht eine Überprüfung der Lohnstruktur eines Unternehmens. So kann festgestellt werden, ob weibliche Angestellte weniger verdienen als ihrer Funktion entsprechen würde. Das Eidgenössische Büro für Gleichstellung überprüft damit mittlerweile Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten. Nun soll das Programm auch in Deutschland zum Einsatz kommen - so will es die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU). Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied zur Schweiz: Hierzulande werden die Ergebnisse staatlich geprüft, in Deutschland soll das Instrument lediglich auf freiwilliger Basis und ohne staatliche Kontrolle zum Einsatz kommen. Dieser Ansatz sorgt nun für Zwist in der deutschen Regierung. Während von der Leyen auf der Freiwilligkeit des Instruments beharrt, fordert SPD-Arbeitsminister Olaf Scholz, dass die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und die Betriebsräte die Gehaltsstrukturen von Unternehmen überprüfen dürfen sollen.
Davide Savoldelli
Bechtle-Tochter Aproda beruft Sales- und Marketingleiter in die Geschäftsleitung
Uhr
Motion abgelehnt
Update: Ständerat will Twint nicht verstaatlichen
Uhr
Advertorial von HR Campus
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Uhr
Patrick van der Linden
Media Markt ernennt neuen Managing Director Commercial für die Schweiz und Österreich
Uhr
Erweiterte Partnerschaft
Check Point integriert OpenAI-KI in Sicherheitslösungen
Uhr
Auszeichnungen für Porters und BLP
KI-Start-ups dominieren die Swiss Fintech Awards
Uhr
Erweiterung des Callfilters um Warnhinweis
Swisscom warnt jetzt vor verdächtigen Anrufen
Uhr
Mit Caretta Research
Avixa erneuert den Fünfjahresausblick für die Pro-AV-Branche
Uhr
Advertorial von CENT SYSTEMS
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Uhr
Technische Störung
Bürgenstock-Treffen führt zu Skyguide-Panne
Uhr