SIK konzentriert Kräfte auf die Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz

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von cwe@netzwoche.ch
<Digimax S700 / Kenox S700 / Digimax Cyber 730> (Quelle: COPYRIGHT, 2006)
(Quelle: COPYRIGHT, 2006)
An ihrer diesjährigen Frühjahrstagung in Lugano befasste sich die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) mit Kernthemen der Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz, zukünftigen IT-Anwendungen ihrer Mitglieder und der Überprüfung der Netzwerksicherheit. Gerade mit Blick auf E-Government ist die Zusammenarbeit über die drei föderalen Ebenen Gemeinden, Kantone und Bund in der Informatik von grosser Bedeutung, so die Pressemitteilung. Die SIK habe deshalb beschlossen, den Einbezug der kommunalen Ebene zu stärken. Neu sind Städte und Gemeinden im Vorstand durch die Direktorin des schweizerischen Städteverbandes, Renate Amstutz, als Vollmitglied vertreten. Zudem nimmt eine neue Arbeitsgruppe “Städte- und Gemeindeinformatik“ die Interessen der kommunalen Ebene in der SIK wahr.
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