"Mein Sohn meinte, er wolle nicht den gleichen Job wie ich machen"
In "Beyond ICT" verraten Branchenvertreter etwas aus ihrem Leben abseits von Technik und Unternehmensalltag. Diesmal stellt sich Markus Fischer, Country Manager, Axon Ivy Schweiz, den persönlichen Fragen.
Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?
Da gab es viele tolle Momente. Zuletzt war ein solcher sicherlich die positive Reaktion unserer Mitarbeiter, Kunden und Partner auf die angepasste Strategie bezüglich "intelligent" BPM und Digitalisierung sowie dem damit zusammenhängenden Neuauftritt von Axon Ivy.
Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?
Privat steht die Pubertätsphase unserer beiden Kinder an. Ich glaube, dies stellt eine spezielle Herausforderung dar. Beruflich möchte ich den Zertifikatslehrgang für Prozessmanager abschliessen sowie mit meinem Team unsere Kunden bei ihrem digitalen Wandel unterstützen.
Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht oder sich geärgert?
Gelacht habe ich kürzlich, als mein vierzehnjähriger Sohn meinte, er wolle nicht den gleichen Job wie ich machen – das wäre ihm zu stressig. Dasselbe hatte ich nämlich meinem Vater vor langer Zeit auch gesagt. Ärgern tue ich mich nicht mehr oft. Vielleicht zwischendurch, wenn ich das Gefühl habe, zu stark mit administrativen Aufgaben belastet zu sein.
Was würde der zehnjährige Markus Fischer zu seinem jetzigen Ich sagen?
Cool, ich hätte nie gedacht, dass du mal Unternehmen in strategischen Umsetzungsvorhaben und Fragen zur digitalen Transformation beraten würdest!
Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?
Ausser Asien und Afrika kenne ich einiges. In nächster Zeit werde ich jedoch geschäftlich Gelegenheit haben, unsere Niederlassung in Singapur und die zwei Entwicklungscenter in Vietnam zu besuchen. Wenn möglich, werde ich einige Tage Ferien anhängen. Darauf freue ich mich schon heute.
Was essen oder kochen Sie gerne?
Ich liebe südamerikanische Speisen, insbesondere Rindfleisch vom Grill und dazu einen guten Wein. Ab und zu koche ich selbst, jedoch auf mittlerem Reifegrad.
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