.swiss: Bakom sortiert aus
Die erste Registrierphase für die .swiss-Domains ist zu Ende gegangen. Nicht alle Einreichungen wurden angenommen. Ab Januar des kommenden Jahres können sich auch Vereine und Stiftungen bewerben.
Am 9. November ist die zweimonatige Registrierungsphase für die .swiss-Internetadressen zu Ende gegangen. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom), das die Adressen zuteilt und später verwalten wird, erhielt insgesamt 9'738 Gesuche, wie das Amt mitteilte. Im Oktober hatten sich bereits 3'000 Interessenten beworben.
Von den 9'738 Gesuchen erfüllten laut dem Communiqué 7071 Bewerber die Basiskriterien. Bis zum 9. Dezember haben die Bewerber Zeit, ein Konkurrenzgesuch einzureichen. Anschliessend wird das Bakom die angenommenen Domains zuteilen. Die ersten sind für öffentlich-rechtliche Körperschaften, für in der Schweiz geschützte Marken, Herkunftsbezeichnungen sowie im Schweizerischen Handelsregister eingetragene Unternehmen, Vereine und Stiftungen reserviert. Ab dem 11. Januar 2016 können auch Vereine und Stiftungen ohne Eintrag im Schweizerischen Handelsregister einen .swiss-Domainnamen beantragen.
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