Netzwoche Nr. 02/2026
Die neue Netzwoche dreht sich um Open Source als Schlüssel zur digitalen Souveränität. Über den schrittweisen Fahrplan zur digitalen Souveränität sprechen Lukas Grossar und Nicolas Christener von Adfinis. Alexander Sollberger, Präsident des Vereins Myni Gmeind, zeigt auf, wie Open Source helfen kann, Ressourcen zu bündeln und Wissen zu teilen. Zudem schreibt Matthias Stürmer von der Berner Fachhochschule über Souveränität zwischen Fremdbestimmung und Autarkie. Und ob Open-Source-Systeme wirklich Unabhängigkeit schaffen, sagt Bundesratsdelegierter für digitale Transformation und IKT-Lenkung Daniel Markwalder. Im grossen Interview spricht die Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen darüber, wo die Schweiz investieren muss, um ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, und weshalb dezentrale Lösungen eine urschweizerische Stärke sind.
Aus dem Dossier
Gute Daten müssen über die Brücke
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
"Wir fokussieren uns auf die End-to-End-Integration von KI mit echtem praktischem Nutzen"
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Offenheit, Unabhängigkeit und Sicherheit
Vernetzte Schweiz oder digitales Réduit?
TVD- & E-Transit-App
Z wie Zweitzustellung
Der schrittweise Fahrplan zur digitalen Souveränität
Philippe Wettstein, CEO, ITpoint Systems
Digitale Souveränität mit Open-Source-Technologien als idealer Mittelweg
Nöis Gschmöis
Workplace-as-a-Service – strategischer Hebel statt Kostenbremse
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