IaaS made in Zürich
Wer auf der Suche nach einer IaaS-Lösung ist, dem bietet ein Schweizer Start-up eine Alternative zu bekannten Angeboten. Cloudscale basiert auf Openstack und Ceph.
Das Start-up Cloudscale bietet Kunden Infrastructure-as-a-Service (IaaS) aus Zürich an. Die virtuellen Server können mit drei Mausklicks konfiguriert werden, verspricht der Anbieter in einer Mitteilung. Ausserdem seien die virtuellen Server innerhalb von 10 Sekunden aufgesetzt.
Das Control-Panel wurde in Zusammenarbeit mit Benutzern entwickelt, erklärt Gründer und CEO Manuel Schweizer in dem Communiqué.
Open-Source-Technik
Die Server laufen auf Openstack. Beim Storage nutzt Cloudscale das Open-Source-Projekt Ceph. Disk-Zugriffe werden parallel auf SSDs verteilt.
Bei jedem virtuellen Server sind 10 GB SSD-Speicherplatz kostenlos dabei. Abgerechnet wird die IaaS-Nutzung pro Tag.
Ab einem Franken pro Tag
Ein komplettes Paket mit Speicher erhält man ab einem Franken pro Tag, versteckte Kosten soll es keine geben. Anwender können Serverleistung und Speicherplatz unabhängig voneinander skalieren.
Die Systeme von Cloudscale stehen in der Schweiz, was für Kunden interessant werden soll, die bisher noch gezögert haben. "Viele KMUs wollen nicht, dass ihre Daten um die halbe Welt gestreut werden", erklärt Schweizer. Cloudscale schaffe mit dem Standort Schweiz Vertrauen und Rechtssicherheit.
Ceconomy-CEO tritt zurück
LED-Screens entwickeln sich von Premiumlösungen zu strategischen Systemen
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Wie Technologie Gehörlose unterstützt, Barrieren zu überwinden
Wie die MINT-Branchen ihre Nachwuchsförderung stärken können
Ständerat fordert schärfere Regeln für Temu, Shein und Co.
Wie Technologien zur Barrierefreiheit im digitalen Raum beitragen
Selbsthilfegruppe bei Frauenproblemen - speziell für Hobbits und Zwerge
Probelauf für die E-ID