Sicherheitslösung wird zum Risiko
Ein Sicherheitsexperte hat in den Antivirenprodukten von Symantec und Norton eine kritische Lücke entdeckt. Über diese könnten Angreifer einen Speicherfehler provozieren und Schadcode einschleusen.
Der britische Hacker und Sicherheitsexperte Tavis Ormandy hat einige Lücken in den Sicherheitslösungen von Symantec und Norton entdeckt, wie verschiedene Medien berichten.
Einige Lücken seien bereits über Symantecs Live-Update geschlossen worden, berichtet heise.de. Doch Symantec muss noch einen Patch für eine besonders kritische Schwachstelle liefern. Diese betrifft laut Ormandy alle Systme, wie theregister.co schreibt: Windows, Mac, Linux und Unix.
Über diese Lücken könnten bestimmte gepackte Dateien in ein System eingeschleust werden. Die Dateien könnten von Angreifern entpackt werden und einen Speicherfehler, einen sogenannten Buffer Overflow provozieren. Anschliessend könnten Angreifer schadhaften Code in das System einbringen und ausführen.
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