Bundle-Angebote lohnen sich nicht mehr
Bundle-Angebote, die Abo und Handykauf kombinieren, rechnen sich nicht mehr. Wer Handy und Abo separat kauft, kommt günstiger weg, wie ein Preisvergleich der Abos zum iPhone 12 zeigt. Der Grund dafür sind Aktionsangebote.
Bundle-Angebote lohnen sich nicht mehr, wie ein Vergleich von dschungelkompass.ch zeigt.
Den Ergebnissen zufolge kommen Konsumenten günstiger weg, wenn sie Gerät und Abo separat kaufen - sofern sie von Aktionsangeboten profitieren können.
Für die Preisberechnung hat der Vergleichsdienst zwei Beispielprofile erstellt. Eines für das iPhone 12 mit 128 GB Speicher. Die im Vergleich genannten Kosten setzten sich aus SIM-Karte, iPhone und Abo-Gebühren für zwei Jahre zusammen.
Kosten fürs Handy und separatem Abo
Am günstigsten ist das Bundle, wenn das Gerät einzeln gekauft und ein Swype-Abo von Yallo abgeschlossen wird. Kostenpunkt gemäss Dschungelkompass: 1539 Franken.
Danach folgen:
Swiss von Wingo mit 1555 Franken zum Aktionspreis,
Smart Abo von Lidl Connect zum Aktionspreis von 1586.80 Franken
Swiss Young von Salt - auch hier zum Aktionspreis. Salt verlangt für das Bundle-Angebot 1917.80 Franken. Bei einzelner Bestellung kostet das Angebot nur 1716.80 Franken.

Mit Aktionspreisen fährt man am besten. (Source: Screenshot: https://www.dschungelkompass.ch/news/20201016_die-guenstigsten-abo-und-prepaid-angebote-fuer-das-iphone-12.xhtml)
Auch Wenignutzer verzichten besser auf Bundle-Angebote
Wenignutzer sollten mit "Das Abo Easy" am günstigsten fahren. Hier belaufen sich die Gesamtkosten auf 1285.70 Franken. Darauf folgen Smart S von Aldi Mobile mit 1306.59 Franken und das Basic Young von Salt 1356.80 Franken. Bei Basic Young sei das Bundle gar 441 Franken teurer.

Wenignutzer brauchen weniger als 60 Minuten Telefonie, 1 GB und 5 SMS im Monat. (Source: Screenshot: https://www.dschungelkompass.ch/news/20201016_die-guenstigsten-abo-und-prepaid-angebote-fuer-das-iphone-12.xhtml)
Es sei möglich, dass einzelne Händler billiger seien als die Telekom-Anbieter oder Apple. Zudem wurden allfällige Roaming-Gebühren im Vergleich nicht berücksichtig. Solche Gebühren können auch im nahen Ausland richtig teuer werden. Dies zeigt ein Vergleich von moneyland.ch, wie sie hier nachlesen können.
3 von 4 Sicherheitsexpertinnen halten Cybersecurity für eine frauenfreundliche Karriere
Von offenen Quellen und heiklen Daten
Probelauf für die E-ID
Swico fordert digitalen Entrümpelungstag für die Schweiz
Update: Basel-Stadt pausiert E-Voting – drei Kantone machen weiter
Jason feiert Lieblingstag
Update: Bechtles Index für digitale Souveränität kommt auf den Markt
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Update: Stände- und Nationalrat einigen sich (fast) in Sachen E-Collecting