Cern-Ingenieure lancieren NSA-sicheren E-Mail-Dienst
Ingenieure des Cern, der Universität Harvard, sowie des Massachusetts Institute of Technology haben Protonmail lanciert. Der neue E-Mail-Dienst könne nicht einmal von der NSA abgehört werden.
Für Anwender, die ihre Emails vor Einblicken Dritter schützen wollen, gibt es eine neue Lösung aus der Schweiz. Protonmail stellt sicher, dass Ihre geheimen Nachrichten auch wirklich geheim bleiben. Dies verspricht zumindest die in Genf domizilierte Herstellerfirma. Für die Entwicklung des neuen E-Mail-Dienstes habe man mit Ingenieuren des Cern, der Universität Harvard, sowie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) zusammengearbeitet. Sämtliche Server befänden sich in der Schweiz. Dies sei ein Vorteil, da die Schweizer Gesetze "zu den stärksten der Welt im Bereich Schutz der Privatsphäre" gehörten.
Besonders sicher mache Protonmail auch, dass für die Verbindung Authentifizierung und Entschlüsselung strikt getrennt würden. Man benötige für den Login zwei Passwörter, wobei das zweite der beiden nie in den Besitz der Systemadministratoren gelange. Diese haben also selbst keinen Zugang zu den Accounts. Des Weiteren würden sämtliche Nachrichten immer nur in verschlüsselter Form gespeichert. Mit Protonmail lassen sich ausserdem verschlüsselte Nachrichten an Gmail, Outlook oder Yahoo-Adressen versenden. Allerdings braucht der Empfänger der E-Mail dann ein Passwort, das ihm der Absender zustellen muss.
Falsche Banker und Polizisten machen Jagd auf Kontodaten
"Souveränität bedeutet, Abhängigkeiten gezielt und kontrolliert einzugehen"
Probelauf für die E-ID
Bundesrat will teure IT-Alleingänge der Verwaltung stoppen
Abraxas – für die digitale Schweiz
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
"Digitale Souveränität entsteht nicht an einem einzelnen Punkt, sondern entlang der gesamten digitalen Kette"
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Katze meistert jedes Rätsel