Raiffeisen steigt finanziell bei Avaloq ein
Der Fintech-Spezialist Avaloq erhält Kapital. Kunde und Partner Raiffeisen beteiligt sich am Softwarehaus.
Die Bank Raiffeisen und der Bankensoftware-Anbieter Avaloq bauen ihre seit 2007 bestehende Partnerschaft aus. Die Bank erwirbt 10 Prozent der Aktien des Softwareanbieters, wie Raiffeisen mitteilte. Avaloq will mit der Erweiterung seines Aktionärskreises seine Kapitalbasis stärken.
Avaloq-CEO Francisco Fernandez lobt den Ausbau der Zusammenarbeit. Er sieht eine gewinnbringende Entwicklung für beide Unternehmen. Mit der Beteiligung rücken die Unternehmen noch enger zusammen. Beide Firmen unterhalten das Joint-Venture Arizon. Dieses entwickelt eine neue IT-Plattform für die Raiffeisenbank. Arizon wird nach Unternehmensangaben die Avaloq Banking Suite bei allen Raiffeisenbanken in der Schweiz implementieren und betreiben.
Kriminelle setzen vermehrt auf Callback-Scams
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
Schweizer Verwaltungsräten fehlt es an Cyberfachwissen
Wenn Harry Potter von der Gen-Z geschrieben worden wäre
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Das ändert sich auf Apple-Geräten
Update: Digital Realty startet Bau eines neuen Rechenzentrums
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent