20 Minuten erobert den Mobilfunkmarkt
Ab Montag, 25. Oktober kann jeder das neue mobile Angebot von 20 Minuten nutzen. Dieses umfasst neben Prepaid- und Abotarifen auch zahlreiche Mobiltelefone der neusten Generation.
Die Kooperation zwischen Sunrise und dem Medienverbund 20 Minuten schafft ein neues Telefonie- und Webdienstangebot in der Schweiz. Für die Erbringung der Mobilfunkdienstleistung zeichnet Sunrise verantwortlich. Laut Medienmitteilung kann sich der Nutzer bei den "20 Minuten Mobile"-Angeboten zwischen dem Prepaid-Angebot ohne monatliche Kosten oder einem Abonnement ab zehn Franken pro Monat entscheiden. Es stehen verschiedene Mobiltelefone der neusten Generation zur Auswahl, die bei Abschluss eines Abonnements bereits ab 0 Franken erhältlich sind.
Einheitstarif für alle Netze
20 Minuten bewirbt bei den neuen Angebot besonders die günstigen Einheitstarife. Die Gesprächsminuten kosten mit Prepaid und Abonnement in alle Schweizer Netze 20 Rappen und gesurft wird für einen Franken pro Megabyte. Zudem werden für den mobilen Internetzugang verschiedene Datenoptionen angeboten. Eine SMS kostet 10 Rappen.
Versteckte Kosten
Doch der Internetvergleichsdienst comparis.ch sieht hier eine versteckte Kostenfalle. "Der Minutenpreis von 20 Rappen erscheint auf den ersten Blick sehr attraktiv", meint Ralf Beyeler, Telecom-Experte bei comparis.ch. Allerdings wird zusätzlich pro Anruf eine Gebühr von 20 Rappen fällig. Somit kostet jeder Anruf mindestens 40 Rappen.
Weniger erfreulich sei auch, dass zusätzlich im Minutentakt abgerechnet werde. Jede angefangene Minute, auch wenn es nur 5 Sekunden sind, wird ebenfalls mit 20 Rappen belastet. Positiv sei jedoch, dass die Kunden in keinem Knebelvertrag gefangen werden, der sich jeweils stillschweigend um ein weiteres Jahr verlängert.
Die Angebote von 20 Minuten Mobile können direkt bei 20 Minuten Online bestellt werden. Eine grosse Auswahl bieten auch alle Sunrise Center sowie die Filialen von Media Markt, Mobilezone, Saturn oder der Schweizerischen Post.
Wahrnehmung und Umsetzung von Cyberresilienz klaffen in der Schweiz auseinander
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Generative KI kann die Pensionierungswelle nicht abfedern
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Clarkson, Hammond und May treffen auf Frodo, Orcs und Co.
Postfinance muss für Stimmabdrücke Zustimmung einholen
Schweizer Unternehmen präsentieren sich an der Gitex Global
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Bund muss bei der Datensicherung von Microsoft 365 nachbessern