37 Prozent der Second-Hand-Festplatten geben persönliche Daten preis
Mehr als ein Drittel wiederverkaufter Festplatten enthält vertrauliche Daten, dies geht aus einer Studie von BT Global Services und den Universitäten Glamorgan (Wales), Edith Cowan (Australien) und Longwood (USA) hervor. Im Rahmen der Studie wurden 300 Festplatten in Grossbritannien, Australien, Nordamerika und Deutschland untersucht. Dabei gaben 37 Prozent persönliche Informationen preis. Unter anderem waren Gehaltslisten, vertrauliche Finanzdaten und Bank- und Kreditkartenkonten auf den Festplatten gespeichert. Damit hat sich der Umgang mit sensiblen Informationen gegenüber dem Vorjahr (34 Prozent) leicht verschlechtert.
Dr. Andrew Blyth, Leiter des Forschungsteams an der Universität Glamorgan dazu: „Eine Reihe von Platten enthielt eine Mischung von unternehmensinternen und persönlichen Daten, was darauf schliessen lässt, dass viele Anwender Unternehmensdaten zu Hause bearbeiten - und zwar vermutlich unter Missachtung von Sicherheitsvorgaben.“
Sicherheitsstandards für KI
Deepmind-Chef legt Modell für KI-Regulierung vor
Uhr
Felix Schoenherr
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Uhr
Waadtländer Fintech Pimpay
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Uhr
ISO/IEC 27001
Nomasis erhält Security-Zertifizierung
Uhr
Kritik am Strom- und Wasserverbrauch
New York beschliesst Moratorium für Rechenzentren
Uhr
Barrierefreiheit
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Uhr
Leonard Nimoy in Mittelerde
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
Uhr
Für KI-Training
ETH Zürich holt Nasa-Daten in die Schweiz
Uhr
Am 3. August sind wir zurück
Die Redaktion macht Sommerpause
Uhr
Shkelzen Syla übernimmt
Adesso Schweiz schafft Salesforce-Sparte
Uhr