Adobe zieht kritische Updates vor
Die zwei Schwachstellen werden bereits am 5. Oktober in den Reader und Acrobat-Versionen 9.3.4 sowie 8.2.4. beseitigt.
Adobe hat den vierteljährlichen Patchday um eine Woche vorgezogen. Ursprünglich waren die Updates für den 12. Oktober eingeplant. Am kommenden Dienstag werden nun zwei als kritisch eingestufte Zero-Day-Lücken in Reader und Acrobat geflickt. Das geht aus einer Sicherheitsmeldung des Unternehmens hervor.
Die Schwachstellen sind seit Anfang beziehungsweise Mitte September bekannt. Adobe zufolge werden sie schon aktiv ausgenutzt. Die Schwachstellen stecken in Adobe Reader 9.3.4 und vorherigen Versionen für Windows, Mac OS X und Unix. Zudem ist die Acrobat-Version 9.3.4 und früherer Versionen für Windows und Mac OS X betroffen.
Angreifer können die Lücken ausnutzen, um einen Absturz zu provozieren und möglicherweise auch die Kontrolle über ein ungepatchtes System zu übernehmen. Eine der Schwachstellen betrifft auch den Adobe Flash Player. Sie hatte Adobe Anfang vergangener Woche behoben.
Clarkson, Hammond und May treffen auf Frodo, Orcs und Co.
Wahrnehmung und Umsetzung von Cyberresilienz klaffen in der Schweiz auseinander
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Salesforce übernimmt Braze für 5,66 Milliarden Dollar
Schweizer Unternehmen präsentieren sich an der Gitex Global
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Bund muss bei der Datensicherung von Microsoft 365 nachbessern
Postfinance muss für Stimmabdrücke Zustimmung einholen