Angriff auf Red-Hat- und Fedora-Anwender
Der Linux-Distributor Red Hat warnt vor gefälschten E-Mails, in denen versucht wird, die Anwender dazu zu verleiten ein Fake-Patch herunterzuladen und zu installieren, der angebliche Sicherheitslöcher stopfen soll. Wer dem Text in der Mail nachkommt, installiert nach ersten Erkenntnissen eine Backdoor auf dem System, in dem er ein Konto ohne Passwort anlegt und den ssh-Daemon startet. Die angegebene Download-Quelle für den Fake-Patch kann variieren, bisher bekannt ist, dass die Adressen www.stanford.edu und www.fedora-redhat.com genutzt werden.
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