Bedroht Spam die Internettelefonie?

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Nach dem Motto "vorbeugen ist besser als heilen" kündete die amerikanische Softwarefirma Qovia zwei Software-Lösungen zum Schutz vor Spit - Spam over Internettelefonie - an. Qovia entwickelt Produkte zum Monitoring und Management von VoIP. VoIP eröffne Telefonmarketing-Betreiber ganz neue Möglichkeiten, erklärt Pierce Reid, Vize-Marketingpräsident von Qovia. Ein einzelner Anrufer könne dank Übertragung mittels Internetprotokoll mit einem einzigen Anruf tausende von VoIP-User kontaktieren und eine Nachricht in deren Message-Box hinterlassen. Noch sei zwar kein solcher Fall aufgetreten, doch könnten die Voicemail-Boxes der Internettelefonierer schon bald so zugemüllt sein wie die E-Mail-Posteingänge heute, unterstützt Winn Schwartau, President von The Security Awarness Company, Reids Aussage. Man müsse das Thema Spit in Angriff nehmen, bevor es zu einem Problem im Ausmass von Spam mutiere. Mehr über Spit und wie die Schweizer VoIP-Provider die Situation einschätzen respektive sich vor Spit-Attacken schützen, lesen Sie in der Netzwoche vom nächsten Mittwoch.