BSA verhindert Open Source-Konferenz
Gemäss Washington Post hat die Business Software Alliance unter Führung von Microsoft eine geplante Konferenz der World Intellectual Property Organization (WIPO) verhindert. Diese hat ihren Sitz in Genf und vertritt Mitgleider aus 180 Ländern. Vor allem die BSA habe durch gezieltes Lobbieren beim Auswärtigen Amt erreicht, dass die Konferenz, zu der Wissenschaftler in einem offenen Brief aufgerufen hatten, keine öffentlichen Mittel und andere Formen der Unterstützung zuteil wurden. Der Organisator der Konferenz James Love ist bekannt dafür, dass er sich für eine weniger restriktives Copyright in Gebieten einsetzt, bei denen vor allem Entwicklungsländer profitieren könnten, so etwa bei Heilmitteln und Software für wichtige Infrastruktur oder Ausbildung. Vor allem dagegen habe die BSA sich gewehrt, sagte einer der Lobbyisten, Emery Simon, gegenüber der Washington Post. Grundsätzlich sei man nicht gegen Open Source Software.
AI Mode und AI Overview
Google gibt Links in der KI-Suche mehr Gewicht
Uhr
Angriff auf Software-Lieferkette
Angreifer verbreiten Malware über AOMEI-Updates - auch in der Schweiz
Uhr
Millionen für Schweizer Talente
Big Tech buhlt um die besten KI-Talente der Schweiz
Uhr
Check-Point-Analyse für September 2026
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich
Uhr
Schwachstelle in Analysetool
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Uhr
Am 29.10.2026
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
Uhr
Dramatische Zooms und absurde Zeitlupen
Harry Potter auf Bollywood-Art
Uhr
Project Perception
Microsoft erweitert Schutzmechanismen für autonome KI-Agenten
Uhr
Konsolidierung im Security-Markt
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Uhr
KI-Rechenleistung für unterwegs
Asus bringt ProArt P16 mit Nvidia RTX Spark in die Schweiz
Uhr