Comcom will die beiden verbleibenden Wimax-Konzessionen nochmals ausschreiben
Die Eidgenössische Kommunikationskommission (Comcom) will voraussichtlich noch in diesem Jahr die beiden verbleibenden Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless Access, BWA) nochmals ausschreiben und mit einer Auktion vergeben. Dabei handelt es sich um eine Konzession mit einer Frequenzausstattung von 2 x 21 MHz und um eine kleinere Konzession mit 2 x 17,5 MHz. Beide eignen sich für Wimax-Angebote.
Bereits vor einem Jahr schrieb die Comcom drei BWA-Konzession aus. Weil ausser Swisscom Mobile aber niemand ein Gebot abgab, ging eine Konzession im Juni an die Swisscom-Tochter. Die übrigen Anwärter (Deutsche Breitbanddienste, Orascom Telecom, Swissphone Invest und TDC Switzerland Sunrise) meldeten sich zwar zur Auktion, verzichteten dann aber auf ein Mitbieten.
Gemäss Comcom besteht unterdessen aber wieder ein Interesse an diesen Konzessionen. Sollten diese auch mit dieser Ausschreibung nicht vergeben werden, fasst die Comcom ins Auge, die entsprechenden Frequenzen auf Gesuch hin lokalen Nutzungen zuzuteilen.
Bereits vor einem Jahr schrieb die Comcom drei BWA-Konzession aus. Weil ausser Swisscom Mobile aber niemand ein Gebot abgab, ging eine Konzession im Juni an die Swisscom-Tochter. Die übrigen Anwärter (Deutsche Breitbanddienste, Orascom Telecom, Swissphone Invest und TDC Switzerland Sunrise) meldeten sich zwar zur Auktion, verzichteten dann aber auf ein Mitbieten.
Gemäss Comcom besteht unterdessen aber wieder ein Interesse an diesen Konzessionen. Sollten diese auch mit dieser Ausschreibung nicht vergeben werden, fasst die Comcom ins Auge, die entsprechenden Frequenzen auf Gesuch hin lokalen Nutzungen zuzuteilen.
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