Desaster Recovery: Die Ausgaben steigen an
Immer mehr Firmen werden sich der Wichtigkeit von Desaster Recovery- und Business Continuity Planning-Massnahmen bewusst, schreibt die Marktforschungs- und Consultingfirma Meta-Group. Gemäss einer aktuellen Studie werden sich die Ausgaben für Sicherheitsmassnahmen im Bereich DR/BCP in diesem Jahr gegenüber den Resultaten einer Umfrage von 2000 verdreifachen. Damals wurde festgestellt, dass 1998 die DR/BCP-Ausgaben zwischen 0,5 Prozent und 2 Prozent des gesamten IT-Budgets ausmachen. Heute, die Datenerhebung wurde übrigens noch vor dem 11. September abgeschlossen, wollen die Unternehmen bereits zwischen 1 und 4 Prozent der IT-Ausgaben für Katastrophenbekämpfung ausgeben. Wie Meta-Group weiter schreibt, kann der Ausfall von IT-Systemen die Existenz von Unternehmen ernsthaft gefährden. Bereits ein zehntägiger Ausfall von Schlüsselsystemen der IT könne ein Unternehmen so nachhaltig schädigen, dass es mit 50 Prozent Wahrscheinlichkeit innerhalb von fünf Jahren vom Markt verschwindet. Dennoch hätten bisher nur gut 50 Prozent der analysierten Unternehmen aktuelle, praktikable und getestete Vorbeuge-Massnahmen ergriffen.
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