Deutsche Telekom: Einbruch im Heimgeschäft
Die Deutsche Telekom konnte den Umsatz im vergangenen Halbjahr um 2,6 Prozent auf 15,13 Milliarden Euro steigern. Gleichzeitig ist aber der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent von 5,19 Milliarden auf 4,82 Milliarden Euro gesunken. Schuld daran sind, ähnlich wie bei Swisscom, Rückgänge in den Bereichen Mobile und Festnetz. Obwohl T-Mobile Kunden gewinnen und den Umsatz um 9,2 Prozent auf 7,86 Milliarden Euro steigern konnte, resultierte unter dem Strich ein EBITDA-Rückgang von 3,3 Prozent auf 2,36 Milliarden Euro. Im Festnetz sank der Umsatz um 5 Prozent auf 6,15 Milliarden Euro. Anders als Swisscom in der Schweiz hat die Deutsche Telekom auch mit einem Rückgang der ADSL-Kundenzahl in Deutschland zu kämpfen. Der EBITDA der Festnetzsparte T-Com sank um 7,8 Prozent auf 2,24 Milliarden Euro.
Auch T-Systems musste in Deutschland einen Umsatz- und EBITDA-Rückgang hinnehmen. Der Umsatz sank von 3,22 auf 3,15 Milliarden Euro, der EBITDA von 326 auf 423 Millionen Euro. Es steht daher zur Diskussion, den Stellenabbau bei T-Systems auszuweiten. Bisher war von einem Abbau von 5500 Stellen die Rede.
Gemäss Deutsche Telekom haben sich die Auslandaktivitäten des Unternehmens gut entwickelt. Dies gilt auch für die Schweiz, wie Daniel Hinz, Head of Corporate & Marketing Communications bei T-Systems Schweiz bestätigt. Auch ein Stellenabbau stehe bei T-Systems Schweiz nicht zur Diskussion.
Auch T-Systems musste in Deutschland einen Umsatz- und EBITDA-Rückgang hinnehmen. Der Umsatz sank von 3,22 auf 3,15 Milliarden Euro, der EBITDA von 326 auf 423 Millionen Euro. Es steht daher zur Diskussion, den Stellenabbau bei T-Systems auszuweiten. Bisher war von einem Abbau von 5500 Stellen die Rede.
Gemäss Deutsche Telekom haben sich die Auslandaktivitäten des Unternehmens gut entwickelt. Dies gilt auch für die Schweiz, wie Daniel Hinz, Head of Corporate & Marketing Communications bei T-Systems Schweiz bestätigt. Auch ein Stellenabbau stehe bei T-Systems Schweiz nicht zur Diskussion.
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