Ebookers öffnet indisches Back-office anderen Unternehmen
Der Online-Reiseanbieter ebookers plc. öffnet sein indisches Back-Office Tecnovate anderen Unternehmen. Tecnovate werde derzeit in einen Businessprozess-Outsourcing-Service für Dritte ausgebaut, um in Zukunft weiteres Umsatzpotenzial zu heben, gab ebookers gestern Montag in einer Medienmitteilung bekannt. Man befinde sich aktuell in Verhandlungen mit möglichen Kunden. Geplant ist ein Ausbau des Betriebs von 600 auf 2000 Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang empfängt Tecnovate neue Investitionen in der Höhe von 10 Millionen Dollar durch Kipotechniki BVBA, einer belgischen Tochter des Israelischen Mikal-Konzerns. Kipotechniki erwirbt im Zuge des Investments einen Aktienanteil von 6,25 Prozent an Tecnovate. Gleichzeitig warnt ebookers versteckt vor schlechten Geschäftszahlen für das vergangene 3. Quartal (Juli bis September). Das heisse Sommerwetter habe dazu geführt, dass viele Kunden zu Hause geblieben seien, so das Unternehmen. Zudem hätten Software-Schwierigkeiten den Geschäftsgang negativ beeinflusst. Doch ebookers übt sich sogleich in Schadensbegrenzung: Die Probleme mit der Software seien nun behoben und "ein starker Produktivitätszuwachs" zu verzeichnen. "Das Unternehmen ist darüber hinaus zuversichtlich, im vierten Quartal (Oktober – Dezember 2003) eine starke Kundennachfrage zu erleben", schreibt ebookers.
Am 29.10.2026
Einladung zum Webinar: Vertrauen in KI schaffen - sichtbar, kontrollierbar, sicher
Uhr
Dramatische Zooms und absurde Zeitlupen
Harry Potter auf Bollywood-Art
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Millionen für Schweizer Talente
Big Tech buhlt um die besten KI-Talente der Schweiz
Uhr
Check-Point-Analyse für September 2026
Cyberangriffe auf Schweizer Organisationen verdoppeln sich im Jahresvergleich
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
KI in der Teilchenphysik
CERN und Mistral planen KI-Modell zur Analyse von Teilchenkollisionen
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
Schwachstelle in Analysetool
Onlinemagazin "Republik" meldet Datenabfluss
Uhr
Konsolidierung im Security-Markt
Proofpoint übernimmt Varonis für 6,3 Milliarden US-Dollar
Uhr