Erfolgreiches 2003 für Abraxas

Uhr | Aktualisiert
Der für den öffentlichen Sektor tätige Informatikdienstleister Abraxas konnte sein Geschäftsjahr 2003 erfolgreich abschliessen. Der Umsatz stieg um 3,1 Prozent auf 82,2 Millionen Franken, der Gewinn um 5,9 Prozent auf 1,8 Millionen Franken und der Cash-Flow nahm um satte 29,7 Prozent auf 15,4 Millionen Franken zu. Zudem hat Abraxas 2003 den Mitarbeiterstand um 15 auf 297 Personen erhöht und Investitionen in der Höhe von 14 Millionen Franken getätigt. Abraxas ist vor fünf Jahren aus den Informatikämtern der Kantone St. Gallen und Zürich entstanden und befindet sich im Besitz der öffentlichen Hand. Die Eigentümer, der Kanton Zürich und der Kanton St. Gallen, genehmigten den Vorschlag, im Hinblick auf eine Stärkung der Eigenkapitalbasis auf eine Ausschüttung einer Dividende zu verzichten. Gemäss Geschäftsleiter Oscar Schwark soll Abraxas führender Schweizer ICT-Dienstleister für die öffentliche Verwaltung und für Organisationen im staatlichen Umfeld werden. Um dieses Ziel zu erreichen, strebe man eine interkantonale Zusammenarbeit über Zürich und St. Gallen hinaus an. Dabei soll das Wachstum von innen heraus, aber auch durch Akquisitionen und Fusionen erfolgen. Strategisch soll Abraxas in Zukunft den Fokus auf zwei Geschäftsbereiche legen: Zum einen möchte man als Generalunternehmen IT/IS-Dienstleistungen erbringen, zum anderen ausgewählte Softwareanwendungen anbieten, welche spezifische Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung abdecken.