ETH Zürich und IBM erforschen gemeinsam Distributed Computing
Die ETH Zürich wird in Zukunft mit dem deutschen IBM-Entwicklungszentrum Böblingen IT-Infrastrukturen zur Entwicklung verteilter Anwendungsprozesse erforschen. Im Fokus der Forschungen stehen Fragen nach Skalierbarkeit und automatischer Konfiguration. Die ETH Zürich unter Professor Scheck arbeitet seit längerem an entsprechenden Projekten. Darunter befindet sich auch die so genannte Hyperdatenbank, welche verteilte Anwendungen auf einem hohen Abstraktionsniveau erstellen und ausführen kann. Die Eidgenössische Hochschule wird vor allem Leistungsanalysen und Vergleiche verschiedener Architekturen wie Grid und Peer-to-peer durchführen. IBM stellt dazu Hard- und Software im Rahmen seines Shared University Research Programs (SUR) zur Verfügung. Mit dem SUR-Programm unterstützt IBM Forschungsprojekte von Interesse für das Unternehmen.
Neocloud-Anbieter unter Druck
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr