ETH Zürich und IBM erforschen gemeinsam Distributed Computing
Die ETH Zürich wird in Zukunft mit dem deutschen IBM-Entwicklungszentrum Böblingen IT-Infrastrukturen zur Entwicklung verteilter Anwendungsprozesse erforschen. Im Fokus der Forschungen stehen Fragen nach Skalierbarkeit und automatischer Konfiguration. Die ETH Zürich unter Professor Scheck arbeitet seit längerem an entsprechenden Projekten. Darunter befindet sich auch die so genannte Hyperdatenbank, welche verteilte Anwendungen auf einem hohen Abstraktionsniveau erstellen und ausführen kann. Die Eidgenössische Hochschule wird vor allem Leistungsanalysen und Vergleiche verschiedener Architekturen wie Grid und Peer-to-peer durchführen. IBM stellt dazu Hard- und Software im Rahmen seines Shared University Research Programs (SUR) zur Verfügung. Mit dem SUR-Programm unterstützt IBM Forschungsprojekte von Interesse für das Unternehmen.
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