FairAd wirft das Handtuch

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Wie der Online-Nachrichtendienst heise.de berichtet, muss auch FairAd den Geschäftsbetrieb einstellen. Damit geht das Sterben der Pay-for-Surf-Anbieter weiter. Diese bezahlten ihren registrierten Mitgliedern Geld aus, wenn diese sich in einem speziellen Fenster Werbung einspielen liessen und beim Registrieren persönliche Daten preisgaben. Bereits im Juli musste der deutsche Konkurrent von FairAd, CyberProfit, seine CashMachine einstellen. Der amerikanische Pionier AllAdvantage hatte bereits im Februar das Handtuch geworfen. Sowohl FairAd als auch AllAdvantage hatten auch in der Schweiz Mitglieder.