Glasfaser-Ausbau in Fribourg ist gefährdet
Die Wettbewerbskommission (Weko) hat ihren Bericht zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg veröffentlicht und darin Kartellabreden festgestellt. Groupe E und Swisscom befürchten nun, dass die Umsetzung des geplanten Gemeinschaftsunternehmens gefährdet ist.
Nach Prüfung des Berichtes der Wettbewerbskommission (Weko) zur Glasfaserkooperation im Kanton Freiburg sind Groupe E und Swisscom überzeugt, dass die Umsetzung des geplanten Gemeinschaftsunternehmens gefährdet ist, wie der Telko mitteilt. Die Weko hat im Vetrag Kartellabreden festgestellt. Die Kooperation stehe nun auf wackligen Beinen und es bestehe die Gefahr, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in den Kantonen Freiburg, Neuenburg und in einem Teil des Kantons Waadt beendet werden müsse.
Um die für den Ausbau notwendigen Investitionen tätigen zu können, benötigen Groupe E und Swisscom einen Vertrag, der den Ausbau mit einem vertretbaren unternehmerischen Risiko ermöglicht, heisst es weiter. Ein solches vertretbares Risiko sei nach dem Bericht der Weko nicht mehr gegeben, da sie mehrere zentrale Vertragsklauseln beanstande. Die beiden Partner wollen nun das Gespräch mit der Weko suchen, um eine rasche Einigung zu erzielen.
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
Unternehmensportrait und Statement
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
SmartIT ernennt Head of Marketing und Sales