Gmail: Google beugt sich Druck von Datenschützern
Google scheint sich dem Druck der Datenschützern zu beugen, die in Gmail eine Gefahr für den Schutz der Privatsphäre der User wittern. Google erwäge eine Änderung am kürzlich vorgestellten Webmailservice Gmail, wie Google-Mitbegründer Sergey Brin heute Mittwoch in einem Interview mit dem Wall Street Journal bekannt gab. Obwohl er die harsche Kritik der Konsumentenschützer auf eine Fehlinformation über das Funktionieren des Programms zurück führe, denke man bei Google über eine Opt-In- oder Opt-Out-Lösung nach. Diese solle es dem User erlauben, selbst zu bestimmen, ob er am Werbeanzeigenprogramm mitmachen möchte oder nicht. Dieses sieht vor, zum Inhalt der Mails passende Werbeinhalte auszuliefern.
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