Google will E-Books verkaufen
In der britischen Sunday Times erklärt Jens Redmer, Direktor für Google Book Search Europa, dass Google eine Plattform entwickle, die es den Verlegern erlaube, den Lesern online vollen Zugriff auf die von ihnen publizierten Bücher zu geben.
Das Projekt entstand in Zusammenhang mit Googles Book Search Services. Dabei können Bücher in Partnerschaft mit Verlagen, darunter Penguin, Harper Collins und Simon & Schuster, gesucht werden. Heute sind bloss kurze Auszüge aus den gefundenen Büchern online.
Den E-Books wurde in den Jahren des Hypes eine goldene Zeit vorausgesagt, sie konnten sich aber bis anhin nicht wirklich durchsetzen. Redmer zeigt sich gegenüber der Sunday Times überzeugt, dass nun der Zeitpunkt für E-Books gekommen sei. Sony habe erst kürzlich einen Online-Bücher-Service gestartet und auch Amazon plane einen.
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Bestehende Massnahmen ausreichend
Darum schafft der Bundesrat keine nationale Strategie zur digitalen Inklusion
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
Siniša Mitrović
Snowflake erhält neue Leitung in der Alpenregion
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr