Greenpeace verlangt von den Elektronikkonzernen eine bessere Umweltpolitik
Wie in der zehnten Ausgabe des “Greenpeace Guide to Greener Electronics“ zu lesen ist, engagieren sich die meisten Elektronikkonzerne noch immer nicht konsequent genug für die Umwelt und den Klimaschutz. Seit der Erstausgabe des Statusberichts im August 2006 habe es Fortschritte auf dem Gebiet der Giftmüll- und Elektronikabfallentsorgung gegeben, die aber von den meisten Unternehmen nicht richtig umgesetzt wurden. Konzerne wie Motorola, Microsoft, Dell, Apple, Lenovo, Samsung, Nintendo und LG Electronics werden von Greenpeace als die grössten Umweltsünder hervorgehoben. Lediglich Fujitsu Siemens Computers, Philips, Sharp und Hewlett Packard würden konkrete Schritte unternehmen, um ihre Treibhausgas-Emission zu senken.
Nur wenige Unternehmen würden die erneuerbare Energien richtig nutzen. Spitzenreiter auf diesem Gebiet sei Nokia, das 25 Prozent seiner benötigten Elektrizität aus erneuerbaren Energien beziehe.
Greenpeace verlangt von allen Unternehmen, sich ökologisch verantwortungsbewusster zu verhalten und weitere konkrete Schritte für den Umweltschutz zu unternehmen.
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