IBM entdeckt den Online-Game-Markt
IBM plant im Markt für Online-Spiele kräftig mitzumischen. Big Blue will jedoch nicht selbst Spiele vertreiben oder herstellen. Vielmehr soll IBM die Infrastruktur für die offenbar in rasendem Tempo wachsende Gamer-Community im Netz zur Verfügung stellen, wie Financial Times Deutschland heute berichtet. Demnach erwarten Experten, dass IT-Dienstleister wie IBM mit Einnahmen von bis zu einem Drittel der künftigen Online-Gameservices rechnen können. Laut Gregory Carson von CITS, einem auf Informationstechnologie spezialisierten Marktforscher, sollen sich die Umsätze mit Online-Games in den kommenden vier Jahren auf 31,4 Milliarden Dollar verachtfachen.
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