IBM über Erwartungen, Apple rot
IBM konnte mit seinen Geschäfszahlen für das dritte Quartal 2002 die Erwartungen der Analysten erfüllen. Der Umsatz konnte mit 19,821 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahresquartal mit 19,783 Milliarden Dollar ganz leicht gesteigert werden. Der Nettogewinn betrug 1,69 Milliarden Dollar und ging gegenüber dem Vorjahr ein wenig zurück (1,71 Milliarden Dollar). Beim Nettogewinn ist der defizitäre Festplattenbereich, den IBM an Hitachi verkauft, bereits ausgeklammert.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2001/2002 muss Apple einen Nettoverlust von 45 Millionen Dollar hinnehmen. Im Vorjahresquartal war noch ein Reingewinn von 66 Millionen Dollar zu verzeichnen. Der Umsatz ist jedoch vom Vorjahresquartal 1,45 Milliarden Dollar nur leicht auf 1,44 Milliarden Dollar gesunken. Bei Betrachtung des gesamten Geschäftsjahres konnte der Umsatz von im Vorjahr 5,36 Milliarden Dollar auf 5,74 Milliarden Dollar gesteigert werden. Im gesamten Geschäftsjahr wurde ausserdem ein Nettogewinn von 65 Millionen Dollar erzielt, im Vorjahr gab es noch einen Verlust von 25 Millionen Dollar.
Schutz kritischer Infrastrukturen
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Uhr
Cambridge-Analytica-Skandal
Meta muss 25 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen
Uhr
Die Schweiz patcht
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt
Uhr
E-Mail-Phishing
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Uhr
ETH News
ETH-Spin-off entwickelt Dirigenten für Quantencomputer
Uhr
KI-Tokenomics
Wie Unternehmen die Token-Kosten ihrer KI-Anwendungen unter Kontrolle halten
Uhr
"I am AI"
Claude im Kopf
Uhr
KI-Zugriffsklausel
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Uhr
Neue Vorgaben für Wasser- und Treibhausgaseffizienz
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
Uhr
KI in der Medizin
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Uhr