IBM und Schweizer Forschungsteam wollen Gehirn simulieren
IBM will gemeinsam mit einem Forscherteam der Polytechnischen Hochschule Lausanne Teile des menschlichen Gehirns simulieren. Das Projekt namens "Blue Brain" soll über die Wahrnehmungs-, Aufmerksamkeits- und Speicherkapazität der menschlichen Schaltzentrale Aufschluss geben. Die Forscher versprechen sich von diesem Versuch Ansätze zur Heilung von Krankheiten wie Alzheimer oder Psychosen. Zudem könnten mit den Resultaten Computerchips mit ungeahnter Rechenleistung entwickelt werden.
Die Schweizer Forschungsgruppe will ein Computermodell von rund 10'000 komplex vernetzter Neuronen erstellen. Laut Forschungsleiter Henry Markram kann man bisher erst Systeme bis etwa sechs Neuronen simulieren. IBM hat dazu eigens einen Supercomputer aus der BlueGene-Serie entwickelt, der 22,8 Teraflop/s leisten soll. 2008 soll die Simulation eines ersten Gehirnteils möglich sein.
Die Schweizer Forschungsgruppe will ein Computermodell von rund 10'000 komplex vernetzter Neuronen erstellen. Laut Forschungsleiter Henry Markram kann man bisher erst Systeme bis etwa sechs Neuronen simulieren. IBM hat dazu eigens einen Supercomputer aus der BlueGene-Serie entwickelt, der 22,8 Teraflop/s leisten soll. 2008 soll die Simulation eines ersten Gehirnteils möglich sein.
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