Informatikstrategieorgan Bund wird zur Anlaufstelle für E-Government

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von jgr@netzwoche.ch
Das Informatikstrategieorgan Bund (ISB) wird die Geschäftsstelle des E-Government-Programm Schweiz führen. So wird das ISB zur Anlaufstelle Für E-Government in der Schweiz. Dies erklärte Peter Fischer, der neue Vorsteher des ISB, der Netzwoche. Der nächste Schritt im E-Government ist die Gründung eines Steuerungsausschusses, der tripartit aus Bund, Kantonen und Gemeinden zusammengesetzt ist und dessen Vorsteher Bundesrat Merz sein wird. Die Konferenz der Kantonsregierungen hat diesem Gremium bereits zugestimmt, der Bundesrat wird nach den Sommerferien darüber befinden. Übergeordnetes Ziel des E-Government-Programms ist laut Fischer, dass die Wirtschaft die Dienstleistungen mit der Verwaltung vollständig elektronisch abwickeln kann. Damit soll das E-Government einen Beitrag zur Produktivitätssteigerung in der Schweiz leisten. Für Bürger sollen zumindest Massendienstleistungen elektronisch Verfügbar sein. Ein ausführliches Interview mit Peter Fischer zu seinem neuen Job beim ISB, der Umsetzung der Anfang dieses Jahres verabschiedeten E-Government-Strategie Schweiz und der Rolle des ISB beim Thema E-Health lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 28 von heute Mittwoch.
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